Erfolgreiches Hochkostenfallmanagement in gesetzlichen Krankenkassen

Ein (sehr) geringer Teil der Versicherten verursacht einen großen Teil der Ausgaben (lt. Gutachten des Expertenbeirats zum Morbi-RSA 2009 verursachen 1 % der Versicherten allein 20% der Gesamtkosten). Empirische Auswertungen zeigen, dass die morbiditätsadjustierten Zuweisungen die tatsächlichen Ausgaben für die Hochkostenfälle häufig nicht decken – hierdurch können unter Umständen Krankenkassen sogar in Existenz bedroht sein. Aus diesen Gründen muss das Management der Krankenkasse geeignete Lösungsansätze zur Steuerung von Hochkostenfällen entwickeln und implementieren.

Die ACONSITE® AG hat auf Basis ihrer umfassenden ihrer langjährigen Erfahrungen im GKV-System für diese Problemstellung einen Lösungsansatz entwickelt, der sowohl die Sicherung der Versorgungsqualität wie auch die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bewirkt.

Wir wissen, dass Hochkostenfallmanagement

  • … praktisch umsetzbar sein muss
  • … nicht heißen darf, die „Kostenschraube zu überdrehen“
  • … nur im Miteinander von allen an der Versorgung Beteiligten erfolgreich funktionieren kann
  • … eine aktive Förderung und Initiierung durch die Unternehmensführung erfordert
  • … ein besonders sensibles Thema ist, welches mit Bedacht angegangen werden sollte und einer klugen Kommunikation nach innen und außen bedarf
  • … ein zusätzlicher, wichtiger Baustein eines wirksamen Risikomanagements ist
  • … auch heißt, neue Wege zu gehen, um weitere Potenziale zu erschließen
  • … auch in einem schrittweisen und behutsamen Aufbau gelingen kann, wenn es auf einem geschlossenem Konzept basiert
  • … nicht heißt, „das bisherige Handeln sei komplett falsch gewesen“
  • … notwendig ist, um Nachteile in der Mittelverteilung des Morbi-RSA abzubauen